Das Samsung Galaxy S2- Technik, die Segen und Fluch zugleich ist
Das Smartphone Samsung Galaxy S2 ist ein qualitativ hochwertiges, aber auch teures Smartphone. Dank seiner Benutzerfreundlichkeit und hochwertigen Technik ist das Smartphone bei den Nutzern sehr beliebt. So ist das Galaxy S2 mit einem Super AMOLED Plus Display ausgestattet und hat zudem auch das Android 2.3 Gingerbread installiert. Es gibt allerdings auch Nachteile, die den Spaß am Gebrauch etwas schmälern.
Das Galaxy S2 im Test
Spaß mit dem Finger über das Display zu gehen. Zudem hat sich die Auflösung im Gegensatz zu seinem Vorgänger verbessert. So ist die Anzahl der Subpixel von acht auf zwölf gestiegen, wodurch sich zwar die Auflösung von 480 x 800 Pixel nicht verändert hat, dafür aber Informationen vom Display besser abzulesen sind. Die Gestaltung des Smartphone ist insgesamt benutzerfreundlich. Es ist dünn, leicht und liegt gut in der Hand, wobei eine Bedienung mit nur einer Hand Probleme bereiten kann, da das Display mit seinen 4,3″ sehr groß ist. Die Bedienung des Galaxy S2 ist sehr schnell, es gibt kaum eine Verzögerung, wenn man durch das Menu scrollt. Auch bei dem Quadrant Test schneidet das Smartphone gut ab, ungefähr 3000 Punkte werden dort erreicht. Die Qualität der Bilder und Videos ist gut. Auch wenn es nur einen Single-Flash Blitz besitzt, können in einer dunklen Umgebung gute Bilder gemacht werden. Allerdings hat das Galaxy S2 auch ein paar Nachteile, so passt es kaum in eine Hemdtasche und der Deckel ist aus Plastik. Auch der Akku ist schnell alle, mit nicht mal einem Tag Nutzungsdauer ist dies ein deutlicher Nachteil. Zudem ist die Größe der Widgets leider nicht veränderbar, wodurch der Nutzer noch mehr eingeschränkt wird.
Viel gelobt aber zurecht?
Im Vorfeld wurde das Samsung Galaxy S2 hochgelobt. Auch nach der Erscheinung hörten die positiven Kritiken nicht auf, so ist es unter Nutzern derzeit eines der beliebtesten Smartphones überhaupt. Durch seine qualitativ hochwertige Technik ist es sehr benutzerfreundlich geworden. Allerdings gibt es eben durch diese Technik auch ein paar Nachteile, wie etwa den Akkuverbrauch, der mit nicht einmal einem Tag Nutzungsdauer schwer ins Gewicht fällt.
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